Unerklärliche Phänomene der Natur

Brisanz unerklärlicher Phänomene im All bestätigt

10. Oktober 2061

Mehrere Wissenschaftler haben gestern die Bedeutsamkeit der vom Schweizer Mathematiker Enio Jenni I entdeckten Phänomene bestätigt. Der mit dem Astronomical-Pioneer-Award geehrte US-Kosmologe Roderick Birch sieht in der Entdeckung unnatürlicher Strukturen im Universum „das größte Rätsel der zeitgenössischen Astronomie“.

Nie zuvor habe er Phänomene der Natur beobachtet, die ihn so intensiv an menschliche Konstrukte erinnerten. Als Hobbymusiker erkenne er in vielen Mustern „eine Ästhetik, die höchsten künstlerischen Ansprüchen genügen würde“.

„Manche Bereiche scheinen der Kreativität eines talentierten Designers entsprungen zu sein.“

Ähnlich äußerte sich Michelle Schulz 201 von der Universität Potsdam. Sie prüfte die Erkenntnisse mit vier weiteren Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen. Die Gruppe habe in den Daten immer wieder Abschnitte gefunden, die wie arrangiert wirkten. „Manche Bereiche scheinen der Kreativität eines talentierten Designers entsprungen zu sein. Um jeden Interessierten einen Zugang zum Material zu ermöglichen, arbeiten wir derzeit an Algorithmen, die die Daten visualisieren“, fuhr sie fort.

Zum Abschluss ihrer Stellungnahme wandte sich die Forscherin vor allem an einige US-Wissenschaftler, die „offenbar immer noch an der Bedeutsamkeit der Entdeckung zweifeln“. Sie freue sich über Jeden, der ihr „chaostheoretische Parallelen oder ähnlich unerklärliche Phänomene in dynamischen Systemen der Natur“ benennen könne. Unter Wissenschaftlern wird mit einer baldigen Erklärung für die Anomalien gerechnet, da derzeit weltweit Dutzende Teams nach den Ursachen forschen.

Empfangen und veröffentlicht: 10. Oktober 2016


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